Tinct ist ein leichtgewichtiges macOS Menu Bar Tool für Designer — Farbe picken, Palette aus einem Bildbereich extrahieren, in HEX/RGB/HSL/CMYK und Pantone ausgeben, direkt nach Figma oder Xcode exportieren. Immer da. Nie im Weg.
Jedes Mal wenn ein Designer eine Farbe braucht, unterbricht er seinen Workflow. Das muss nicht so sein.
Der typische Weg: Screenshot machen, in Figma öffnen, Color Picker aktivieren, Hex kopieren, wieder zurück zum eigentlichen Tool. Für eine einzige Farbe. Vier Schritte, zwei Tool-Wechsel, dreißig Sekunden Unterbrechung — dutzende Male pro Tag.
Wer eine Palette aus einem Referenzbild braucht, hat es noch schwerer: Adobe Extract öffnen, Bild hochladen, exportieren, ins Figma-Format übersetzen. Für fünf Farben, die man in zehn Sekunden hätte haben können.
Tinct macht Farbarbeit auf dem Mac so frictionless wie möglich — kein extra Tool öffnen, kein Screenshot, kein Umkopieren. Einfach im Menu Bar wohnen und immer da sein wenn man eine Farbe braucht.

„In der Produktion entscheidet Farbe über alles. Ich brauche den Pantone-Wert sofort — nicht nach drei Tool-Wechseln und einem Screenshot."

„Ich arbeite überall — Café, Park, Zug. Mein Setup muss so schlank wie möglich sein. Tinct ist das einzige Farb-Tool das dazu passt."
Die größte UX-Herausforderung bei einem Menu Bar Tool: alles muss in einem sehr kleinen, kompakten Popover funktionieren — ohne Navigation, ohne Hierarchie, ohne Ablenkung.
Tinct ist ein Werkzeug, kein Programm. Es soll da sein wenn man es braucht und verschwinden wenn nicht. Ein Dock-Icon würde suggerieren dass man die App "öffnet und benutzt" — das ist das falsche mentale Modell. Das Menu Bar Icon ist das richtige: es ist eine Erweiterung des Systems, nicht eine zusätzliche Anwendung.
"Die beste Palette" gibt es nicht — es gibt die richtige Palette für den jeweiligen Zweck. Ein Shadow-Analyse braucht Darkest. Ein Kampagnen-Moodboard braucht Vibrant. Contrast ist für Accessibility-Tests. Fünf Modi geben dem Designer die Kontrolle zurück.
Designer die für Print arbeiten brauchen Pantone. Immer. Wer das weglässt zwingt sie zum manuellen Nachschlagen. Der ΔE-Wert ist entscheidend: er macht klar dass es eine Annäherung ist, keine offizielle Referenz — das ist ehrlich und praktisch gleichzeitig.
Tinct ist ein Portfolio-Projekt das Swift-Entwicklungskompetenz und UX-Thinking auf macOS zeigt. Der Wert liegt nicht im Produkt selbst — er liegt darin zu zeigen dass ich eine native macOS App von Null aufbauen kann. Open Source ist die konsequente Entscheidung dafür.









Ein gutes Tool verschwindet. Tinct ist dann am besten wenn der User nicht merkt dass er es benutzt — sondern einfach die Farbe hat die er braucht.