Quorum stellt mehrere KIs gleichzeitig nebeneinander — Claude, Gemini, ChatGPT, Mistral, Perplexity. Ein Prompt, fünf Perspektiven. Mit der Loop-Funktion wird der Output einer KI direkt zur Eingabe einer anderen.
Wer heute mit mehreren KIs arbeitet, verliert sich in Tabs. Jeder Wechsel kostet Kontext — und Denkfluss.
Claude, Gemini, ChatGPT — jede KI hat eigene Stärken, Biases und blinde Flecken. Wer nur eine befragt, bekommt nur eine Perspektive. Aber wer alle drei nacheinander in separaten Tabs fragt, verliert den roten Faden, kopiert Prompts manuell, und kann Outputs nicht strukturiert vergleichen oder weitergeben.
Für Creative Professionals die täglich mit KI-Tools arbeiten ist das keine Kleinigkeit — es ist ein echter Produktivitätsverlust. Der Denkfluss wird unterbrochen, genau dann wenn er am wichtigsten ist.

„Ich brauche nicht die eine richtige Antwort — ich brauche das Spektrum. Wo sind sich die KIs einig? Wo widersprechen sie sich? Das ist die eigentliche Information."

„Bei Quorum schicke ich den gleichen Prompt an alle — und sehe sofort wo die KIs sich einig sind. Das spart mir 40 Minuten pro Tag."
Weitere Zielgruppen: Prompt Engineers, Content Strategists, Research Teams.
Die Kernfrage beim Interface-Design war: Wie viel Struktur braucht ein Multi-AI-Interface damit es das Denken unterstützt — und nicht selbst zum kognitiven Problem wird?
Quorum ist ein Power-User-Tool für konzentrierte Arbeit. Light Mode wurde gebaut und wieder gestrichen — es hat sich falsch angefühlt. Das Interface tritt bewusst in den Hintergrund: schwarz, terminal-artig, kein Noise. Das Denken ist im Vordergrund, nicht das Tool.
Im echten Einsatz mit 3–5 gleichzeitigen Panels ist Farbe keine Dekoration — sie ist Navigation. Ohne Farbe kostet das Zuordnen einer Antwort zu einer KI messbare kognitive Energie. Mit Farbe ist es reflexartig.
Der Loop ist der Kern-Use-Case der Quorum von einem einfachen "zwei Tabs nebeneinander" unterscheidet. Er musste als First-Class-Feature sichtbar sein — nicht versteckt, nicht optional wirkend.
Quorum ist kein Productivity-Tool das sich nach Arbeit anfühlen soll. Es ist ein Denkwerkzeug mit eigenem Charakter. Der WebGL-Hintergrund gibt dem Interface Tiefe und Atmosphäre ohne die Lesbarkeit der Panels zu beeinträchtigen.








Mehrere KIs gleichzeitig zu befragen ist nicht die Summe von Einzelgesprächen — es ist eine andere Art zu denken. Das musste das Interface spiegeln.