Ein KI-gestütztes Brand-Foundation-Tool, das aus einem kurzen Briefing eine vollständige Markenbasis generiert — Farbe, Typografie, Moodboard und Argumentation in Sekunden.
Brand-Workshops kosten Tage. Das erste visuelle Artefakt kommt zu spät, kostet zu viel, und ist nicht iterierbar.
Freelancer und kleine Agenturen brauchen oft Tage, um Kunden eine erste visuelle Orientierung zu liefern. Die Briefing-Phase frisst Zeit — noch bevor ein einziger Pixel gesetzt wurde.
Was fehlt ist ein gemeinsames Artefakt, das alle Beteiligten auf denselben Stand bringt: Farbe, Typografie, Bildsprache und Argumentation — auf einem Blick, sofort, diskutierbar.
Kunden müssen abstrakte Entscheidungen treffen ohne visuellen Kontext. Designer verteidigen Entscheidungen im Meeting statt vorher. Revision-Loops kosten Zeit die niemand hat.

„Ich verliere im ersten Meeting immer Zeit damit, Kunden erst mal ein gemeinsames Vokabular beizubringen. Das kostet mich Stunden die ich lieber designen würde."

„Ich brauche beim Kunden-Pitch schnell etwas Vorzeigbares. Nicht perfekt — aber überzeugend genug um den Job zu kriegen."
Weitere Zielgruppen: Brand Consultants, kleine Designagenturen, Marketing-Teams die Pitches vorbereiten.
Vor dem finalen UI entstanden strukturelle Skizzen für die drei Kern-Screens. Ziel war es, Informationshierarchie und Interaktions-Logik zu klären bevor visuelles Styling entschieden wurde — insbesondere die Tab-Struktur im Result-Bereich.
Jede Designentscheidung hat eine Alternative. Hier sind die Weggabelungen die mich am meisten beschäftigt haben — und warum ich so entschieden habe wie ich entschieden habe.
Premise ist für Profis die damit Kunden überzeugen müssen. Warme Consumer-UIs signalisieren Spielzeug. Das Blueprint-Grid signalisiert: Hier passiert echte Design-Arbeit. Außerdem setzt sich Premise damit klar von 90% aller AI-Tools visuell ab.
Der Output ist dicht: Palette, Typo-Paarung, 12 Moodboard-Bilder, ein 4-seitiges Dokument. Alles auf einer Seite überfordert. Entscheidend: Jeder Tab ist unabhängig regenerierbar und exportierbar — Palette akzeptieren, Moodboard nochmal, Dokument direkt teilen.
Claude API + FLUX.2 parallel brauchen 15–25 Sekunden. Ein leerer Screen fühlt sich wie ein Fehler an. Der Orbital-Loader kommuniziert aktiv: zwei Prozesse laufen parallel. Er setzt Erwartung — was danach kommt, war es wert zu warten.
Das eigentliche Problem beim Kunden-Pitch ist nicht die Entscheidung — sondern die Erklärung. Claude begründet warum genau diese Farben für genau dieses Briefing passen. Das Dokument kann direkt an den Kunden geschickt werden. Das spart die Verteidigung im Meeting.







Ein AI-Tool ist nur so gut wie die Qualität des Outputs — nicht der Inputs. Die echte Design-Arbeit steckt im Prompt Engineering, nicht im UI.